Von meinen ersten Aussaaten habe ich schon berichtet, jetzt möchte ich kurz zusammenfassen, was ich bisher im Garten veranstaltet habe…

Es gibt: Ein „großes“ (ca. 3-4 qm) Gemüsebeet, ein daran angeknüpftes rundes kleines Beet (Durchmesser etwa 1 m),
eine Kräuterspirale mit Miniteich (Maurerkübel, keine Fische) und daneben eine Heidelbeere und zwei Himbeersorten (je eine Pflanze).

Außerdem eine riesige Thuja, eine Kirschlorbeerhecke, eine Korkenzieher-Hasel, ein Riesen-Buchs (uralt und kaum gestutzt), eine gepflasterte Fläche mit Blickrichtung Süden und eine Kompoststelle.
Und das alles auf schätzungsweise 40 qm!
Auf das Gemüsebeet haben wir als Gründüngung im Herbst Gelbsenf gesät – war im Nachhinein betrachtet keine gute Idee, weil dieser mit den Kohlarten verwandt ist, was die Kohlhernie begünstigt, wenn man danach direkt Kohl anpflanzt. Daher werde ich mit Mini-Brokkoli und -Pak Choi im großen Mörtelkübel experimentieren.
In das runde Beet haben wir mittig ein rotes Johannisbeer-Hochstämmchen gesetzt, rundherum mit Knoblauch garniert und ganz außen Erdbeeren (Mieze Schindler und, weil die sich nicht selbst befruchtet, noch Senga Sengana). Das sieht alles bis heute sehr gesund aus.
Auf’s Gemüsebeet sollen Spinat, Erbsen, Bohnen, Wurzelpetersilie, Dill, Borretsch, Tomaten, eine Zucchini (nachdem die Nachbarn schon nicht mehr wussten, wohin mit ihren, und sie dann abgeschafft haben, scheint die Zucchini hier wohl gute Bedingungen vorzufinden, daher werden wir mal eine Pflanze pflanzen und schauen, wie sich das entwickelt), Pflücksalat und ich glaube, das war’s. Man darf ja nicht vergessen, dass das Beet nur 3 qm groß ist… *nachsichtiglächel*
Weitere Tomaten, Paprika, Chili, und je eine Aubergine und Gurke sollen in Kübeln in den Garten bzw. überdacht in ein Minigewächshaus auf unserer Dachterasse, die ebenfalls nach Süden geht. Das Minigewächshaus muss zwar noch gebaut werden, aber da freue ich mich auch schon drauf…